Rare Rosenbücher Teil 2

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Rosenbüchlein

1882 erschien im Verlag von Gustav W. Seitz in Hamburg ein bezauberndes Buch mit dem Titel „Rosenbüchlein“, welches der Rose in der Poesie und Kunst huldigt.
Sowohl Dichter aus dem Orient als auch aus dem Okzident kommen hier zu Wort.
Neben einem großen Dichtergarten erwarten den Leser sowohl geistliche Lieder als auch Volkslieder und Reimsprüche. Eine monografische Skizze behandelt das Alter der Rose, die Abstammung und Verbreitung, Mythe, Sage und Symbolik, Heraldik und Numismatik, Sprachgebrauch und Etymologie sowie Rosenfeste und Rosenkultur.
Das wertvolle an dem Band sind die 12 Rosenbilder nach Aquarellen von Bertha Reinhart. Der unbekannte Verfasser schreibt im Vorwort : „Was von den feinsten Geistern vergangener Zeiten und der Gegenwart in diesem Büchlein zusammengetragen, darf wohl die Billigung Aller ansprechen, die empfänglich für Schönheit und Anmut sind „. Dem ist nichts hinzuzufügen.

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