Rare Rosenbücher Teil 1 Die Hybridation und Sämlingszucht der Rosen

Cover Die Hybridation und Sämlingszucht der Rosen

Die Hybridation und Sämlingszucht der Rosen
von Rudolf Geschwind

Diese durch die Internationale Gartenbauaustellung zu Köln am Rhein 1888 preisgekrönte Ausgabe gilt heute noch als Standardwerk für Rosenzüchter und Rosenliebhaber. Den ‚verläßlichen treuen Rathgeber für Rosenfreunde‘ vorzulegen, war das Ziel des Autors am Ende des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, in der auch die Rosenzucht zur nationalen Frage geriet.

Der vom Olms Verlag 1997 herausgebrachte Nachdruck der 2. Ausg. (= 3. Ausg.) Leipzig, Voigt, o.J. ist inzwischen vergriffen.
Laut Verlag ist eine Neuauflage geplant. Da der Markt leergefegt ist, herrschen
Phantasiepreise vor (Der Nachdruck von Olms wird z.Zt.für 198 € angeboten).
Zahlen Sie keine Mondpreise, ein Nachdruck der University of Michigan Library ist für
27,99 $ zum Beispiel bei Amazon.com erhältlich !

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Cover Rosenpersönlichkeiten

Rosenpersönlichkeiten
Maria Mail-Brandt
Books on Demand, Norderstedt, 2018
ISBN 9783752859577
Maria Mail-Brandt stellt in ihrem neuen Buch „Rosenpersönlichkeiten“ über 400 „Rosenmenschen“, darunter Botaniker, Rosenbuchautoren, Rosenzüchter, Rosenfirmen, Künstler und Dichter sowie Rosengärten vor. Es ist ein „Who ist who“ der deutschsprachigen Rosenwelt. Von Albert Magnus über Anni Berger, Albert Hoffmann, Peter Lambert, Salomon Pinhas bis Robert Zander spannt sich der Reigen der Rosenleute. Die Angaben in dem Lexikon basieren auf fundierten Recherchen, die 20 Jahre in Anspruch nahmen. Es gibt kein Nachschlagewerk, das so umfangreiche biografische Daten von Personen, die in der Rosenwelt Bedeutung erlangt haben, enthält. Das 276 Seiten umfassende Buch kann daher als einmalig in der Rosenliteratur bezeichnet werden. Der ansprechende Einband und die reichhaltige Bebilderung runden den positiven Eindruck ab. Hilfreich sind auch die mehrseitige Literaturliste sowie das Rosen- und Stichwortregister .
Für Rosen-und Gartenfreunde, die historisch interessiert sind , zu empfehlen.

Rosen für naturnahe Gärten

Cover Rosen für naturnahe Gärten

Naturnahes Gärtnern und Rosen müssen kein Widerspruch sein. Es gibt zahlreiche Rosensorten, die für den naturnahen Garten geeignet sind. Gerhard Weber, Stadtgartendirektor in der Kurstadt Baden bei Wien geht in seinem Buch neben
Themen wie Bodenverhältnisse, Standortbedingungen, Begleitpflanzen, Bewässerung, Düngung und Rosenschnitt und Pflanzenschutz besonders auf die
Sortenempfehlungen ein, die einen großen Teil des Werkes ausmachen. Neben einer Tabelle empfehlenswerter Rosen-wobei Edelrosen hier fehl am Platz sind- gibt es Einzelporträts und Listen von Rosen mit Hagebutten sowie von besonders frostharten Rosen. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit den Wildrosen. Für den Anfänger wertvoll sind die Aufstellungen über biokonforme Pflanzenschutzmittel und Stärkungsmittel, die sich im Rosarium Baden bei Wien bewährt haben. Infos und Adressen rund um die Rose komplettieren dieses empfehlenswerte Fachbuch.

 

Rosen sammeln

Cover Rosen sammeln

Rosen sammeln
Alte Sorten finden & selbst vermehren

Marita Protte
BLV Buchverlag München, 2018
ISBN 978-3-8354-1747-2
22,00 €

 

Die Idee, alte Rosensorten zu finden und zu erhalten, ist nicht neu, aber heute aktueller denn je. Das Buch von Maria Protte enthält leicht verständliche Anleitungen, wo man diese Rosenschätze suchen kann und wie man sie selbst vermehrt. Erfahrungen sammelte die Autorin in Trostberg, denn dort gründete sie 2001 den Trostberger Rosengarten, der seitdem ständig erweitert wird.
Neben einer ausführlichen Kulturgeschichte und der Beschreibung der Erhaltungsarbeit von Rosensammlungen nimmt die Darstellung der Rosengruppen mit ihren typischen Merkmalen einen großen Raum ein. Genauso lesenswert ist der Praxisteil. Hier wird unter anderem erläutert, wie man alte Rosen erkennt. Hilfreich sind auch die Tipps zur Vermehrung von Stecklingen.
Erfahrungsberichte zu zehn ausgewählten Fundrosen, wie z.B. der Marmeladenrose, eine Schautafel über die Morphologie der Rose, ein Glossar und ein ausführliches Literaturverzeichnis ergänzen dieses einmalige Werk, welches die Liebe und Leidenschaft für die historischen Rosen eindrucksvoll dokumentiert.

Bezaubernd romantisch-Die schönsten Rosenparks im Land“ in „Schöner Südwesten-Heft 3.2018

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Das im Silberburg Verlag in Tübingen erschienene Heft „Schöner Südwesten“ ,Ausgabe 3.2018
(juni-Juli) stellt auf 12 Seiten die schönsten Rosenparks im Land
Baden-Württemberg vor. Der informative Beitrag berichtet über die Rosengärten in Lahr,
Nöggenschwiel, Insel Mainau, Haigerloch, Ulm, Baden-Baden, Stuttgart,
Oberderdingen, Ludwigsburg, Mannheim, Weikersheim und Ettenbühl. Angaben über Anfahrt,
Öffnungszeiten, Kontakt, Gastronomie und Eintritt sowie
zahlreiche Farbfotos ergänzen die Ratschläge.

Rosennostalgie im Magazin „Gartenträume“

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In dem Internationalen Gartenmagazin „Gartenträume“ (Ausgabe Sommer 2018 erwarten den Leser neben Neuem aus der Gartenszene, Reisen und Genießen und Pflanzenwissen und Lebensart auch einige Rosenthemen. Los geht es auf Seite 62 mit „150 Jahre Rosenhof Schultheis“ ,ein Porträt über die erste deutsche Rosenschule. Es folgt ein Artikel mit den berühmten Worten von Gertrude Stein „Eine Rose ist eine Rose….“ Hier geht es um literarische Erinnerungsstücke und Historische Rosen.
Es begeistern aber auch andere Beiträge, z.B. „Viktorias Köche“ von Viktoria von dem Bussche oder der Artikel über die Kapuzinerkresse . Schließlich gibt es für Naschmäuler köstliche Heidelbeerrezepte.

Rosen & Partner in „Kraut & Rüben“ (Ausgabe 06/2018)

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Die Gartenzeitschrift „Kraut& Rüben befasst sich in ihrer Ausgabe 06/2018 mit insektenfreundlichen Stauden als Rosenbegleiter.
Erst die richtigen Begleiter setzen Rosen nämlich perfekt in Szene. Vom Anis-Ysop bis zum Ehrenpreis reicht die Tabelle der blau-violett blühenden Rosen-und Bienenfreunde. Ein weiterer Artikel hat die Überschrift „Wipfelstürmer“. Hier werden Ramblerrosen vorgestellt, die Baumkronen erobern. Die Fachbeiträge sind für Einsteiger geeignet.

Leseprobe : „Pflanzen sie Wipfelstürmer allerdings nur an alte, gut eingewachsene Bäume, die das Gewicht tragen können, das die Rosen im Laufe der Zeit entwickeln. 30-40 cm Umfang sollte der Stamm schon messen.“